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The Little Things

Wien und der Wein
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Wien und der Wein

Price per Unit (CD): £3.99


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Wiener Musik

Liesl Müller singt Wiener Lieder

Die CD “Wien und der Wein” ist auch von Preiser Records, Wien, erhältlich.

 

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  1. Ich muss wieder einmal in Grinzing sein!
    Ralph Benatsky
  2. Mei’ Muatterl war a Wienerin, drum
    hab I Wien so gem

    Ludwig Gruber
  3. Wien, du Stadt meiner Träume
    Dr. Rudolf Sioczynski
  4. Das "Silberne Kanderl"
    P. P. Fiebrich
  5. Schön ist so ein Ringelspiel
    Peter Herz : Hermann Leopoldi
  6. Sag’ beim Abschied leise Servus
    Harry Hilm : Peter Krender (nach Johann Strauss)
  7. Geh, Peperl, plausch nicht
    Franz Prager : Victor Kortzhe
  8. In Wien gibt’s manch winziges Gasserl...
    K. Robitschek : Robert Stolz, op. 249
  9. In einem kleinen Café in Hernals
    Peter Herz : Hermann Leopoldi
  10. Drunt’ in der Lobau
    Eckhardt : Heinrich Strecker
  11. Im Prater blüh’n wieder die Bäume
    Robert Stolz


Über diese CD:

Heurigen – Wien ist von Hügeln umgeben – dem Wienerwald. In den Weindörfern des Randgebiets: Grinzing, Sievering, Nußdorf usw. bieten die Gaststätten den “Heurigen Wein” (den Wein dieses Jahres) an, oft vom Wirt selbst angebaut. Grüne Zweige über dem Eingang (der Busch) laden zum Probieren ein. Oft spielen wandernde Musikanten in den Gaststätten Heurigen- oder Schrammelmusik.

Liesl Müller singt Lieder, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beliebt waren und es bis heute sind.


Ich muss wieder einmal in Grinzing sein…
Grinzing – eine Wiener Vorstadt, die für ihre Weinlokale und Musik bekannt ist. Es ist Sonntag. Vater ermuntert Frau und Kinder, ihre beste Sonntagskleidung anzuziehen, denn es geht auf einen Ausflug nach Grinzing. Hier trinken sie Wein, hören Musik und verbringen einen schönen Tag. Des abends, nach Rückkehr in fröhlicher Stimmung unter einem funkelnden Sternenhimmel, träumen sie von dem herrlichen Tag, und Vater meint, daß der liebe Herrgott es doch wunderbar eingerichtet hat, nach sechs Arbeitstagen einen Sonntag zu erschaffen, wofür wir ihm wirklich dankbar sein müssen.
Sag’ beim Abschied leise Servus
In Wien verwendet man das lateinische Servus (Ihr Diener) als scharmantes, zwangloses Grußwort unter Freunden. -- Nichts halt ewig, weder Musik, noch Glück, noch die Liebe – und wenn sich die Wege trennen, sag beim Abschied leise “Servus” nicht Lebwohl, und nicht Adieu,denn diese Worte tun weh. Aber Servus ist ein lieber letzter Gruß, und selbst wenn man sich nie wiedersieht, hinerlässt dieses Wort eine schöne Erinnerung an die glücklichen Tage, die man miteinander verbracht hat.

Drunt’ in der Lobau
Die Lobau – eine wunderschöne ländliche Gegend an der Donau in einem Wiener Außenbezirk. Ein Lied voller Sehnsucht, eine Erinnerung an die Jugend – ach, sie kann die Stelle nicht mehr finden, wo ihr junger Freund sie geküsst hat, doch erinnert sie sich noch genau an den zauberhaften Augenblick, als er sie küsste: Die Nachtigallen sangen, das Glück lachte aus tausend Zweigen, und sie träumten von der ewigen Liebe.

Schön ist so ein Ringelspiel
Ein leichtherziges Wiener Lied, komponiert und getextet von zwei guten Freunden meiner Mutter: Hermann Leopoldi und dem Librettisten und Dichter Peter Herz, der gegenüber von uns in Wien wohnte. Im Wiener Prater, mit der Musik des Karussels im Hintergrund, entdecken ein Herr und sein “Liebchen” ganz bestürzt seine Frau mit dem Untermieter.

Wien, du Stadt meiner Träume
Wien, Wien, du Stadt meiner Träume, wo die schönen alten Häuser stehn und die lieblichen Mädchen gehn; wo ich glücklich und selig bin ist Wien, mein Wien.

In einem kleinen Café in Hernals
Ich habe ein kleines gemütliches Café in einem Wiener Außenbezirk entdeckt. Kein Samt auf den Sesseln, kein Pedal am Klavier. Im Grand-Hotel ist es mondäner, doch hier ein tausendmal schöner. Das Grammophon spielt leise, zwei Mokka genügen, um zwei Stunden glücklich zu sein. Und wenn zwei Verliebte sich dort trteffen, drückt der Ober diskret ein Auge zu.

In Wien gibts manch winziges Gasserl
Vater drängt Frau und Kinder, sich für einen Ausflug fertig zu machen, diesmal geht es nicht aufs Land wie sonst, sondern es gilt, die kleinen, malerischen Wiener Gassen zu erforschen: träumerische Häuser, kleine Gaststätten, leise Musik, goldener Wein. Er erinnert seine Frau an die längst vergangene Jugend, an das Verliebtsein, Küsse im Mondenschein, blühende Blumen,, singende Geigen, verzauberte Welt…

Im Prater blühn wieder die Bäume…..
und die Reben wachsen in Sievering; das duftende Grün scheint im Licht der Sonne, es muss wieder Frühlingszeit sein.

Mei’ Mutterl war a Wienerin, drum hab I Wien so gern
An einem schönen Sonntagmorgen nahm Mutter mich mit auf den Kahlenberg. Wir schauten auf den Stefansdom, die blaue Donau und das Häusermeer hinunter, Mutter streichelte leicht mein Haar und sagte ernst: “Da liegt deine Heimat, dein schönes Wien. Versprich mir, dass Du es immer in deinem Herzen behälts” – und ich habe mein Versprechen gehalten.

Das Silberne Kandl

Ich erinnere mich an eine kleine gemütliche Gaststätte – Das silberne Kandl – wo ein munterer Wirt und seine hübsche Tochter guten Wein und schmackhaftes Essen servierten, und manch gelegentlicher Besucher wurde bald Stammgast. Heutzutage ist das silberne Kandl ein großes, modernes Restaurant, beliebt bei den Reichen und Schönen, und man kann sich kaum vorstellen, wie zufrieden man sich hier fühlte, als es noch klein und gemütlich war.





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